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Mitarbeiter-Apps sind in der Corona-Krise für die interne Kommunikation kommunaler Einrichtungen wichtig geworden. Das zeigt eine weltweite Auswertung des Software-Anbieters Beekeeper zum Nutzungsverhalten seiner Kunden in den ersten drei Märzwochen dieses Jahres.
Die Kontaktbeschränkungen, die zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus dienen, haben nicht nur unser aller Privatleben maßgeblich beeinflußt sondern auch die Art und Weise unserer Zusammenarbeit.
Energieversorger haben nicht zu wenig Daten über Kunden, sondern zu viele. Diese können jedoch, aufgrund unterschiedlicher Systeme ohne Austauschschnittstellen, nicht systematisch genutzt werden.
Die aktuellen Herausforderungen der Corona-Krise stellten auch das Startup ePilot vor die Frage, wie kommunale Unternehmen in diesen Zeiten unterstützt werden können, denn: Laut EU-Gesetz muss jedes Unternehmen in den nächsten fünf bis zehn Jahren eine verbesserte Ökobilanz aufweisen.
Homeoffice und Beschränkungen - für viele kommunale Unternehmen eine Situation, die es aktuell zu meistern gilt. Und vor allem für Führungskräfte eine schwierige Aufgabe. Denn fast alle Workshops wurden zur Vermeidung persönlicher Kontakte ersatzlos gestrichen.
Das Startup CleenR hat sich aktiv auf die Suche begeben, wie in Zeiten von Pandemien auf hygienische Weise eine Auswertung der gesammelten Müllstücke erreicht werden kann. Wichtig war vor allem, dass keine händische Zählung erfolgen muss.
Insbesondere die letzten Monate haben gezeigt, dass für Unternehmen der schnelle und unkomplizierte Austausch wichtig ist. Mit dem VKU-Portal Corona haben wir es den Mitgliedsunternehmen des VKU ermöglicht, digital und persönlich miteinander in Kontakt zu treten, sich auszutauschen und Wissen zu transferieren.
Bislang haben wenige Länder ein Wiedereröffnungsdatum von Schwimmbädern kommuniziert. Um jedoch bestmöglich auf bevorstehende Lockerungen vorbereitet zu sein, befassen sich Betreiber von Schwimmbädern schon jetzt mit den dafür notwendigen Sicherheitslauflagen.
Die öffentliche Wirtschaft kann in Zeiten der Corona-Krise nicht einfach den Betrieb einstellen, da Daseinsvorsorge und das öffentliche Leben weiterlaufen, in den kommunalen Unternehmen halten die Mitarbeiter*innen die Stellung.





