Die Prognosefalle: Warum Energiebeschaffung neu gedacht werden muss
Die Energiebeschaffung für Stadtwerke wird komplexer: Schwankende Energiemengen, veränderte Lastprofile, Wetterextreme, neue regulatorische Anforderungen und dynamisches Kundenverhalten erschweren verlässliche Prognosen. Planabweichungen können schnell zum wirtschaftlichen und organisatorischen Risiko werden. Doch wie sollten Stadtwerke damit umgehen? Mehr Flexibilität oder eine bewusste Entscheidung, welche Risiken selbst getragen und welche ausgelagert werden? Sponsored Post von Uniper SE
Mehr Flexibilität oder weniger Risiko
Mit diesen Fragen beschäftigt sich Uniper auf dem diesjährigen VKU-Stadtwerkekongress in der Breakout Session „Die Prognosefalle – Energiebeschaffung zwischen Mengenrisiken, Flexibilität und Marktchancen“.
Statt eines klassischen Fachvortrags erwartet die Teilnehmenden ein interaktiver Dialog mit Nils Beenen, Managing Director und Ralf Engelmeier, Head of Utilities & Resellers der Uniper Energy Sales GmbH.
Gemeinsam mit dem Publikum beleuchten sie die Herausforderungen der modernen Energiebeschaffung und diskutieren unterschiedliche Wege, diesen zu begegnen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Suche nach der einen richtigen Lösung. Vielmehr geht es um einen Perspektivwechsel: Die Energiebeschaffung entwickelt sich von einer Preisfrage zu einer Komplexitätsfrage. Entscheidend ist daher nicht nur, Risiken zu erkennen, sondern auch zu bewerten, welche davon ein Stadtwerk wirtschaftlich und organisatorisch sinnvoll selbst managen kann und wo ein professioneller Partner Risiko übernehmen sollte.
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„Für mich ist die Vollversorgung kein Rückschritt zu alten Beschaffungsmodellen. Sie ist eine zeitgemäße Antwort auf eine Energiewelt, in der Prognosen schwieriger, Risiken vielfältiger und Entscheidungen komplexer werden.“
Nils Beenen
Managing Director
Uniper Energy Sales GmbH
Was Abweichungen in der Praxis bedeuten
Anhand eines praxisnahen Beispiels zeigen die Referenten, welche Auswirkungen Mengen- und Strukturabweichungen auf Bilanzkreis, Liquidität, Margen und interne Prozesse haben können. Dabei wird deutlich: Nicht nur die Energiemenge entscheidet über den Erfolg einer Beschaffungsstrategie, sondern auch der Zeitpunkt des Verbrauchs, die Laststruktur und die Fähigkeit einer Organisation, auf Veränderungen schnell und effizient zu reagieren.
Die Teilnehmenden werden dabei aktiv eingebunden. Interaktive Umfragen, Diskussionen und Erfahrungswerte aus der Praxis schaffen Raum für einen offenen Austausch über die Herausforderungen, die viele Stadtwerke derzeit beschäftigen. Gleichzeitig werden unterschiedliche Beschaffungsansätze eingeordnet. Ohne pauschale Empfehlungen, denn nicht jedes Stadtwerk steht vor denselben Voraussetzungen oder verfolgt dieselben Ziele.
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„Ich freue mich besonders auf die Diskussion mit dem Publikum. Denn oft entstehen gerade aus kritischen Fragen die spannendsten Erkenntnisse. Und genau dafür bietet die Breakout Session den richtigen Rahmen.“
Ralf Engelmeier
Head of Utilities & Resellers
Uniper Energy Sales GmbH
Die Session richtet sich an Verantwortliche aus Geschäftsführung, Energiebeschaffung und Vertrieb, die ihre Beschaffungsstrategie vor dem Hintergrund einer zunehmend volatilen Energiewelt weiterentwickeln möchten. Wer erfahren möchte, warum die eigentliche Herausforderung heute weniger in der Prognose als im professionellen Umgang mit Unsicherheit liegt, erhält hier wertvolle Denkanstöße, praxisnahe Einblicke und konkrete Impulse für den eigenen Arbeitsalltag.
Schauen Sie unbedingt vorbei: Am 16. September um 15:15!
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Nils Beenen |
Ralf Engelmeier |
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