Stadtwerke testen Mitarbeitende auf Corona

VKU KommunalDigital - Startpage Header

Stadtwerke testen Mitarbeitende auf Corona

Die Stadtwerke Fröndenberg Wickede bieten ab sofort allen Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich wöchentlich auf Corona testen zu lassen.

Möglich wurde dies durch eine Kooperation mit dem Fröndenberger Allgemeinarzt Dr. Walter-Joachim Blaß. Alle Personen wurden beim ersten Durchgang am Mittwoch negativ getestet. „Wir freuen uns sehr über dieses Ergebnis, denn diese Testung ist ein weiterer Baustein unserer Corona-Schutzmaßnahmen.“, erklärte Stadtwerke-Geschäftsführer Alexander Loipfinger.
 
Die Stadtwerke nutzen damit die Möglichkeit, wonach jeder Bürger sich einmal pro Woche kostenlos testen lassen kann. „Wir schaffen lediglich den organisatorischen Rahmen. Das Team um Dr. Blaß herum war so professionell und schnell, dass die Testungen innerhalb weniger Minuten durchgeführt werden konnten. Die Finanzierung der so gewonnenen zusätzlichen Sicherheit übernimmt das Land“, erklärt Loipfinger.

SWFW-Geschäftsführer Alexander Loipfinger beim Corona-Test. Die Testung wird ab jetzt regelmäßig durchgeführt. Außerdem auf dem Foto: Dr. med. Walter-Joachim Blaß; Im Hintergrund: Assistentinnen Stephanie Buch und Ulrike Wege-Lemke.

SWFW-Geschäftsführer Alexander Loipfinger beim Corona-Test. Die Testung wird ab jetzt regelmäßig durchgeführt. Außerdem auf dem Foto: Dr. med. Walter-Joachim Blaß; Im Hintergrund: Assistentinnen Stephanie Buch und Ulrike Wege-Lemke.

Eingeladen werden alle Mitarbeiter der Stadtwerke, ein Testzwang besteht nicht. Getestet wurde im Sitzungszimmer der Stadtwerke sowie in den Sozialräumen der Bauabteilung. Zu der ersten Aktion am Mittwoch kamen 62 Personen. „Wir freuen uns über die große Resonanz. Das spricht für das Verantwortungsbewusstsein unserer Mitarbeiter“, so Loipfinger.
 
Auch für die Kunden der Stadtwerke bietet die wöchentliche Testung der Mitarbeiter ein Stück mehr Sicherheit. Zwar seien Eins-zu-eins-Gespräche aktuell nur ausnahmsweise möglich, da die Kundenanliegen zumeist telefonisch oder per Mail bearbeitet werden. „Selbstverständlich stehen wir unseren Kunden aber nach vorheriger telefonischer Terminabsprache gerne persönlich zur Verfügung“, erklärt unterdessen Vertriebsleiter Michael Freitag.

Mehr Informationen zum Thema Corona finden Sie im VKU-Portal Corona in der Community.

EnergieAbfall/Stadtsauberkeit/KreislaufwirtschaftWasser & AbwasserITK & Cybersicherheit

Das könnte Sie auch interessieren

Die europäische Entgelttransparenzrichtlinie (ETRL) ist am 6. Juni 2023 in Kraft getreten und verpflichtet die Mitgliedsstaaten, sie bis zum 07.06.2026 in nationales Recht umzusetzen. Die neuen Vorgaben gehen deutlich über das bisherige Entgelttransparenzgesetz hinaus. Trotz eines Berichts der Regierungskommission Anfang November liegt bislang kein Referentenentwurf vor, sodass eine fristgerechte Umsetzung in Deutschland zunehmend unwahrscheinlich erscheint. Sponsored Post von PricewaterhouseCoopers GmbH

Neue Technik, neue Prozesse, neue Anforderungen: Kommunale Unternehmen verändern sich an vielen Stellen zugleich. Doch ob ein Vorhaben trägt, entscheidet sich nicht in Projektplänen. Entscheidend ist, ob Mitarbeitende verstehen, was sich warum verändert und was das für ihren Alltag bedeutet. Sponsored Post von Kaltwasser Kommunikation GmbH

Lässt sich die Zukunft voraussehen? Nein, aber mögliche Veränderungen lassen sich antizipieren. Erfolgt dies in einem strukturierten und abgestimmten Prozess, entstehen fundierte und nachhaltige Entscheidungen. Die qualitative Besetzungsplanung der Stadtwerke München (SWM) zeigt, wie das gelingen kann. Sponsored Post von Stadtwerke München GmbH