Wie sich Betriebsabläufe mit einem Rundum-Service organisieren lassen
In Werkstatt, Fuhrpark, Leitwarte oder technischem Betrieb gehören Reinigung und Instandhaltung zum Tagesgeschäft. Ein Blick auf diese Prozesse kann sich deshalb lohnen. Wer Reinigung und Aufbereitung anders organisiert, kann Abläufe vereinfachen und Aufgaben aus dem eigenen Betrieb verlagern. Sponsored Post von MEWA Textil-Service SE & Co. Management OHG
Das Wichtigste in Kürze
- Mewa organisiert im Rundum-Service die Sammlung, Abholung, Wäsche, Kontrolle und erneute Bereitstellung von Putztüchern und Ölauffangmatten, wodurch diese mehrfach genutzt und wieder in den Servicekreislauf zurückgeführt werden.
- Für die Teilereinigung bietet Mewa Geräte mit einer Reinigungsflüssigkeit auf Wasserbasis an, die ohne umwelt- und gesundheitsgefährdende Substanzen auskommt und VOC-haltige, lösemittelbasierte Teilereiniger ersetzen kann.
- Beim Rundum-Service für Berufskleidung übernimmt Mewa Bereitstellung, Abholung, Wäsche und bei Bedarf Reparatur. Bei PSA gehören auch Konformitätskontrolle und -sicherstellung zu den Leistungen.
Mehrfach nutzen statt nach einmaligem Gebrauch entsorgen
Ein Beispiel dafür sind Putztücher. In Werkstätten und technischen Bereichen werden sie benötigt, um Maschinen, Werkzeuge oder Arbeitsflächen von Öl, Fett und Schmutz zu befreien. Entscheidend ist dabei nicht nur das einzelne Tuch, sondern auch der Umgang damit nach der Nutzung.
Im Rundum-Service des Dienstleisters Mewa werden die verschmutzten Tücher gesammelt, abgeholt, gewaschen, kontrolliert und wieder bereitgestellt. Dadurch können sie bis zu 50 Mal nach dem Waschen wieder eingesetzt werden. Im Vergleich zu Einwegmaterialien verändert sich damit auch der Entsorgungsweg: Die Tücher werden nach der Nutzung nicht direkt zu Abfall, sondern wieder in den Servicekreislauf zurückgeführt. Für Betriebe bedeutet das: Beschaffung, Lagerung, Rücknahme und Aufbereitung der Putztücher sind Bestandteil eines organisierten Servicesystems.
Wenn aus Reinigung ein geregelter Prozess wird
Der gleiche Ansatz lässt sich auf weitere Bereiche übertragen. Ölauffangmatten beispielsweise werden dort eingesetzt, wo Öle, Schmierstoffe oder andere Flüssigkeiten austreten können. Sie nehmen Flüssigkeiten auf und binden sie und können dadurch dazu beitragen, Verschmutzungen am Arbeitsplatz zu vermeiden. Nach der Nutzung werden die Matten gesammelt, gewaschen und wieder bereitgestellt. Auch hier übernimmt der Dienstleister mehrere Arbeitsschritte, die andernfalls im Betrieb selbst organisiert werden müssten.
Für den Betrieb entsteht ein planbarer Ablauf: Das benötigte Material wird bereitgestellt, gebrauchte Matten werden eingesammelt und saubere Matten im vereinbarten Turnus zurückgebracht.
Teilereinigung mit wässriger Reinigungslösung
Bei hartnäckigen Verschmutzungen reicht ein Putztuch nicht immer aus. Für die Reinigung von Werkstücken, Maschinenteilen oder Werkzeugen sind in der Regel Teilereiniger erforderlich. Oft kommen lösemittelbasierte Teilereiniger zum Einsatz, die flüchtige organische Verbindungen (VOCs) enthalten. Diese können die Luftqualität in Produktionshallen und Werkstätten erheblich beeinträchtigen. Daher sind Unternehmen laut EU-Richtlinie angehalten, VOC-haltige Substanzen zu beschränken. Darüber hinaus können VOCs bei hohen Temperaturen oder im Brandfall die Gefährdung am Arbeitsplatz erhöhen.
Anders als bei herkömmlichen Kaltreinigern kommen die von Mewa angebotenen Geräte ohne umwelt- und gesundheitsgefährdende Substanzen aus. Sie arbeiten mit einer Reinigungsflüssigkeit auf Wasserbasis. Die darin enthaltenen natürlichen Mikroorganismen zersetzen bei einer Reinigungstemperatur bis 40 °C eingetragene Öle, Fette und Schmierstoffe kontinuierlich. So bleibt das Liquid über lange Zeit leistungsfähig und kann deutlich länger genutzt werden als herkömmliche lösemittelhaltige Flüssigkeiten. Zum Service gehören neben der Bereitstellung der Geräte auch die Inbetriebnahme vor Ort sowie eine regelmäßige Wartung und Instandhaltung.
Nutzen statt Besitzen auch bei Berufs- und Schutzkleidung
Der Gedanke, benötigte Leistungen im Rundum-Service organisieren zu lassen, lässt sich auch auf die Mitarbeiterkleidung übertragen. Hier stellt sich die Frage, ob ein Betrieb die Kleidung selbst beschaffen, lagern, pflegen, reparieren und bei Bedarf ersetzen muss, oder ob diese Aufgaben Teil eines Dienstleistungsmodells sein können.
Beim Rundum-Service von Mewa wird die Berufskleidung bereitgestellt, die benutze Kleidung abgeholt, gewaschen, kontrolliert und bei Bedarf repariert. Bei PSA kommt noch hinzu, dass neben der Pflege der Schutzkleidung auch die Konformitätskontrolle und -sicherstellung übernommen wird, ob sie also noch den Zertifizierungen entspricht. Das gehört zum Service und ist ein Pluspunkt für alle, die auf Arbeitssicherheit setzen. Beschäftigte erhalten damit die benötigte Kleidung, während Beschaffung, Pflege und Instandhaltung über den Service organisiert werden.
Das Prinzip „Nutzen statt Besitzen“ beschreibt dabei vor allem eine andere Form der Organisation: Entscheidend ist, dass die benötigte Leistung zuverlässig zur Verfügung steht und nicht, wer die einzelnen Schritte dahinter übernimmt.
Für Stadtwerke kann es daher interessant sein, auch bei scheinbar alltäglichen Betriebsabläufen genauer hinzuschauen: Welche Aufgaben gehören zwingend zum eigenen Kerngeschäft und welche lassen sich als definierte Leistung von einem spezialisierten Dienstleister organisieren?
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