Änderungen am Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG): Alle Neuerungen im Bereich Umweltwerbung
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Unser Angebot
Mit unserem VKU-Web-Seminar erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die neuen Vorgaben des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und deren Auswirkungen auf die tägliche Kommunikations- und Marketingpraxis kommunaler Unternehmen. Wir zeigen, welche Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen künftig zulässig sind, wo besondere Risiken liegen und wie Sie Ihre Aussagen rechtssicher belegen. Gleichzeitig bieten wir Ihnen praxisnahe Handlungsempfehlungen, mit denen Sie Ihre Umweltkommunikation transparent, vertrauenswürdig und gesetzeskonform gestalten können – perfekt zugeschnitten auf die Kommunalwirtschaft.
Ihr Mehrwert
- Sie erhalten klare Orientierung zu den neuen UWG Regeln und wissen, welche Umweltclaims künftig zulässig sind.
- Sie lernen, wie Sie Ihre Kommunikation rechtssicher gestalten und Greenwashing Risiken effektiv vermeiden.
- Sie profitieren von konkreten Beispielen und Umsetzungstipps speziell für kommunale Unternehmen.
Zielgruppe
Das VKU-Web-Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus kommunalen Unternehmen, insbesondere aus den Bereichen Recht und Compliance sowie Vertrieb, Kundenservice, Marketing und Kommunikation.
PROGRAMM
Begrüßung
Christian Sudbrock, Senior-Fachgebietsleiter Wirtschaftsrecht, VKU
Technische Einführung in das Web-Seminar-Tool
VKU Akademie
Christian Sudbrock, Senior-Fachgebietsleiter Wirtschaftsrecht, VKU
- Einordnung der UWG Novelle: Hintergrund, Zielsetzung und Zeitplan
- Neue Legaldefinitionen im UWG
- Erweiterung der sogenannten „Blacklist“ (§ 3 UWG) und der Irreführungstatbestände (§§ 5, 5a UWG)
- Ergänzende Regelungen zu manipulativen Online Gestaltungen („Dark Patterns“)
- Erste Hinweise auf rechtliche Risiken (Abmahnfähigkeit, Durchsetzung, Sanktionen)
Gesine Schneider, Rechtsanwältin (Senior Associate), PwC Legal AG
- Relevanz der UWG Änderungen für kommunale Unternehmen und deren Besonderheiten
- Typische Anwendungsfälle in der Praxis: Energieversorgung (z. B. „klimaneutrale Tarife“, Ökostrom /Wärmeprodukte); Wasserwirtschaft (z. B. Umwelt und Qualitätsversprechen); Abfall und Recyclingwirtschaft (z. B. „recycelbar“, „ressourcenschonend“)
- Anforderungen an Nachweise, Dokumentation und interne Prozesse
- Abgrenzung zulässiger vs. unzulässiger Umweltwerbung
- Handlungsempfehlungen für Kommunikation, Marketing und Unternehmenspraxis
- Typische Fallstricke und Do’s & Don’ts für die Umsetzung
Gesine Schneider, Rechtsanwältin (Senior Associate), PwC Legal AG
Referent*innen
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Christian Sudbrock © Stefanie Herbst
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